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Netzwerkveranstaltung verbindet alle Punkte zwischen Design und Serienproduktion

Networking-Event verbindet alle Punkte zwischen Design und Serienproduktion

Ein gutes Produkt beginnt mit einem guten Design. Aber es muss auch gut gemacht sein. Diese beiden Seiten der Medaille hat MNE-Prototyping auf einer Netzwerkmesse zusammengebracht. Eine Messe, die von nun an unter dem neuen Namen Design to Manufacturing firmieren wird. Am 21. und 22. September können Sie auf der Kortrijk Xpo selbst entdecken, wie wichtig es ist, zu einer integrierten Wertschöpfungskette zu gelangen und welche Partner und Technologien Sie dabei unterstützen.

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Die Zusammenlegung der Netzwerkmessen Prototyping und MNE hat sich 2020 als Erfolg erwiesen. Sie wurde zum Treffpunkt schlechthin, wo Serienfertigung und Prototyping, in der Praxis noch zu oft getrennte Welten, zueinander fanden. Karl D'Haveloose vom Organisationsteam IndustrialFairs: "Die Verknüpfung der Prozesse von Design und Fertigung scheint auch für die Industrie der Weg in die Zukunft zu sein. Denn je besser sie miteinander verwoben sind, desto größer sind die Sprünge, die in Sachen Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit gemacht werden können. Das ist der Weg, um die Innovationskraft der Fertigungsindustrie wieder zu stärken." 

Um diesem Trend gerecht zu werden, bekommt die Netzwerkmesse Prototyping-MNE einen neuen Namen. Design to Manufacturing", kurz D2M, ist in diesem Fall die Fahne, die die Last perfekt abdeckt. Sie zeigt, wie wir die Punkte verbinden können. Wie wir Design und Serienproduktion zu einer integrierten Wertschöpfungskette machen können." Die Feuertaufe für Design to Manufacturing findet am 21. und 22. September auf der Kortrijk Xpo statt.

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Zusammenführung der gesamten Wertschöpfungskette

Was genau können Sie also erwarten? Das geschmackvolle Format von Prototyping-MNE bleibt weitgehend unverändert. Akteure aus der gesamten Wertschöpfungskette von Design und Fertigung werden sich mit Lösungen und Dienstleistungen anmelden. Dabei will die Organisation selbst auch über die "üblichen Verdächtigen" hinausschauen. "Wir wollen das bekannte Konzept tatsächlich in ein Industrie 4.0-Mäntelchen stecken. Schon in der Entwurfsphase müssen wir berücksichtigen, wie das Produkt letztendlich hergestellt wird. Und wie können wir all diese Prozesse auf die effizienteste Weise zusammenführen? Design to manufacturing will auch schauen, welche innovativen Materialien und Techniken in den letzten Jahren entstanden sind, welche IoT-Standards gelten, wie Software-Plattformen das fehlende Bindeglied bilden können, wie wir Nachhaltigkeit in all das einflechten können... Wir wollen selbst auf die Suche gehen und sie auf die Ausstellungsfläche einladen, um unseren Besuchern das Gesamtbild vom Design bis zur Serienproduktion zu zeigen", sagt D'Haveloose.

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Triggern mit Wissen und Demos

Daher werden die technologischen Routen auf die Ausstellungsfläche zurückkehren. Je größer das Angebot, desto größer die Notwendigkeit, sich darin zurechtzufinden. "Genau das tun diese Technologierouten", sagt D'Haveloose. "Sie führen die Besucher ganz gezielt zu den Lösungen, die sie suchen, und zwar über einen Technologiepfad." 

Darüber hinaus durften natürlich auch die Expert Classes nicht fehlen, die Experten und Fachwissen für Unternehmen bereitstellen, die ihre Produktion auf die nächste Stufe heben wollen. "Derzeit tüfteln wir noch an dem Programm. Wir laden Kompetenzzentren oder Unternehmen, die bereits intelligente Lösungen umgesetzt haben, ein, sich zu bewerben. Wir fügen am 21. September eine Kapitänsdebatte mit dem Titel 'Die schöne neue Welt der Fertigung' hinzu, bei der sich Experten und Technologieführer unter der Leitung von Agoria an einen Tisch setzen, um die Besucher in Bezug auf Fertigung und Unternehmertum in Zeiten von Umwälzungen zu inspirieren. Am 22. September steht "Manufacturing 4.0" auf dem Programm, eine Debatte über die Notwendigkeit von Zusammenarbeit und Partnerschaft. 

Was jedoch einen Stilbruch darstellen wird, sind die neuen Angebote für Werkzeugmaschinenanbieter. "Wir wollen den Ausstellern die Möglichkeit geben, ihre Maschinen und Lösungen auf der Messe zu demonstrieren. Wir sehen, dass Demos das Potenzial haben, das Publikum noch mehr zu begeistern."

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Ende September in Kortrijk Xpo

Der Zeitpunkt für den Übergang vom Entwurf zur Fertigung ist nun Ende September. "In der Vergangenheit diente die Prototyping-MNE als später Neujahrsempfang für die Branche. Umfragen unter den Besuchern zeigen jedoch, dass sie eher zu einem Herbsttermin tendieren würden. Sie fragen, wir antworten. Wir sind gespannt, was sich daraus ergibt, aber wir sind zuversichtlich, dass der neue Name und das neue Konzept ohnehin 'brummen' werden. Wir haben das Gefühl, dass das Interesse allmählich zunimmt", so D'Haveloose abschließend.    

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