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KMWE Toolmanagers und KGS Tools starten maßgeschneidertes Nachschärfungskonzept

KMWE Toolmanagers und KGS Tools starten maßgeschneidertes Nachschärfungskonzept

KMWE Toolmanagers und KGS Tools stellen ein neues Konzept mit drei Paketen zum Nachschärfen von Bearbeitungswerkzeugen vor: ToolGrind Budget, ToolGrind Standard und ToolGrind Premium. Damit können die Werkzeugspezialisten jeden Zerspaner bedienen: sowohl den Kunden, der seine Werkzeuge zum günstigsten Preis nachschleifen lassen möchte, als auch den Kunden, der höchste Ansprüche an das Schleifen stellt und alles dazwischen.

Sten van Poppel, Online-Vermarkter bei KMWE Toolmanagers, nennt das Nachschärfen "einen verstaubten Markt". "Auch wir machen eigentlich seit etwa 65 Jahren genau das Gleiche: Werkzeuge sammeln, nachschleifen und zurückbringen. Es ist an der Zeit, es anders zu machen, um dem Schleifprodukt wirklich einen Mehrwert zu verleihen. Zu diesem Zweck bringen wir jetzt ein revolutionäres Konzept auf den Markt."

KMWE Toolmanagers kann diesen neuen Weg einschlagen, weil das Unternehmen im vergangenen Jahr den Branchenkollegen KGS Tools in Tilburg übernommen hat. Dadurch entstand der größte Nachschleifer von Schneidwerkzeugen und Hersteller von Spezialwerkzeugen für die zerspanende Metall-, Holz- und Kunststoffindustrie in den Benelux-Ländern. Dies hat viele Größenvorteile und mehr Möglichkeiten geschaffen, die das Image des Nachschleifens nun deutlich aufpolieren können.

ToolGrind Haushalt

Zu diesem Zweck wurden drei Pakete entwickelt, die alle Marktsegmente abdecken. Das erste Paket ist ToolGrind Budget. Es richtet sich an die wahren Preiskämpfer unter den Zerspanern, die eigentlich nur ihre Werkzeuge wiederverwenden wollen, und das zu möglichst geringen Kosten. "Diese Gruppe bedienen wir mit Budget", sagt Van Poppel. "Wir schärfen ihre Werkzeuge zu niedrigeren Preisen, als die Leute es von uns gewohnt sind, aber sicher nicht schlechter als vorher. Nur in diesem Fall bestimmen wir die Schärfungspolitik. Budgetkunden können keine spezifischen Anforderungen an den Schliff stellen. Außerdem gibt es nur eine Beschichtung für das Fräsen und eine Beschichtung für das Bohren."

ToolGrind Standard

ToolGrind Standard geht schon viel weiter. In diesem Paket werden die Fräser bereits auf feste Maße geschliffen. Standardmäßig geschieht dies in 0,3 mm Schritten, die vom Durchmesser abgeschliffen werden. Der Vorteil ist, dass der Kunde immer den genauen Durchmesser des nachgeschliffenen Fräsers kennt. Dies kann er dann bei der Programmierung seiner Maschine berücksichtigen. Außerdem hat der Kunde die Wahl zwischen mehreren Beschichtungen. Und er hat die Möglichkeit, PowerGrind durchführen zu lassen. Dabei handelt es sich um ein speziell von KMWE Toolmanagers entwickeltes Nachbehandlungsverfahren, das das Werkzeug glättet und gegebenenfalls eine Schneidenverrundung vornimmt, wodurch das Werkzeug ruhiger schneidet und länger hält.

ToolGrind Premium

Das dritte Paket ist ToolGrind Premium. Hier kann der Kunde viele individuelle Anforderungen an das Nachschärfen einstellen. Er kann für jedes Werkzeug festlegen, wie viel er abtragen möchte. Außerdem kann KMWE Toolmanagers die ursprüngliche Geometrie des Werkzeugs garantieren. "Wir sind in der Lage, einen Fräser auf die gleiche Weise nachzuschärfen wie der Hersteller", sagt Van Poppel. "Wir erhalten das Werkzeug, messen die Makro- und Mikrogeometrie und schleifen es genau. Der Vorteil, den KMWE Toolmanagers gegenüber dem Nachschärfen beim Hersteller bietet, ist die Zeitersparnis. "Unser Kunde muss nicht 4 bis 8 Wochen warten. Wir haben eine Lieferzeit von 10 Arbeitstagen", sagt Van Poppel. "So garantieren wir die Produktivität unserer Kunden."

Ein Vorteil von Premium ist auch, dass die Verpackung, in der die Werkzeuge geliefert werden, individualisiert werden kann. Der Kunde selbst kann angeben, dass er beispielsweise bestimmte Artikelnummern oder bestimmte Informationen über das Werkzeug genannt haben möchte. Auch die Gravur auf dem Werkzeug selbst kann individuell gestaltet werden.

Mit diesem neu gestalteten Service will KMWE Toolmanagers mit den Schärfdiensten der Werkzeughersteller konkurrieren und sich auf dem Markt behaupten. Bei der Entwicklung der neuen Schleifkonzepte hat der Eindhovener Werkzeugspezialist gründlich recherchiert und den Kunden genau zugehört. "Die Kunden haben sehr unterschiedliche Anforderungen", weiß Van Poppel. "Der eine will einen möglichst niedrigen Preis, der andere verlangt, dass die Schleifarbeit in einem Messprotokoll festgehalten wird, auf das er seine Maschinensoftware einstellen kann. Wir können beide Gruppen optimal bedienen, wobei jede Seite natürlich die Freiheit hat, verschiedene Pakete zu wählen. Der eine kann sein Werkzeug Budget schärfen lassen, der andere Standard und wieder ein anderer Premium."

https://www.kmwetoolmanagers.com/toolgrind
https://kgs-tools.com/

ToolGrind-Animationsvideo:

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