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Siemens Xcelerator: Neue Funktionen der Sinumerik One für mehr Leistung und eine nachhaltigere Produktion
Mit der neuen Sinumerik-Softwareversion V6.22 werden neue Technologiefunktionen für die Sinumerik One eingeführt, die die Maschinentransparenz erhöhen, die Bedienung vereinfachen, den Maschinenverschleiß reduzieren und die Leistung verbessern.

Siemens Xcelerator: Neue Funktionen der Sinumerik One für mehr Leistung und eine nachhaltigere Produktion

  • Sinumerik Ctrl-E in V6.22 mit neuen Funktionen zur Auswertung und Reduzierung des Energieverbrauchs 
  • Flexibles HMI-Portfolio für multifunktionale Werkzeugmaschinen
  • Perfekte Kompatibilität in Anwendung und Programmierung für eine einfache Integration in bestehende Maschinen 

Siemens hat auf der EMO mit der "Digital Native"-CNC Sinumerik One die Erweiterung seines Produkt- und Leistungsspektrums vorgestellt. Die neue CNC-Generation von Siemens, die 2019 auf den Markt kommt, kann mit zahlreichen Innovationen in Software und Hardware aufwarten. Die neue Sinumerik-Software-Version V6.22 bringt neue Technologie-Features für die Sinumerik One, die die Maschinentransparenz erhöhen, die Bedienung vereinfachen, den Maschinenverschleiß reduzieren und die Performance verbessern. Dies führt zu einer optimalen Nutzung der vorhandenen Ressourcen, indem beispielsweise Ausschuss und Reparaturen reduziert werden. Außerdem wird die Produktivität der Maschinen erhöht, indem beispielsweise Stillstandszeiten und Produktionsunterbrechungen minimiert werden. 

Sinumerik Ctrl-E in V6.22 mit neuen Funktionen 

Mit der einfachen und vertrauten Tastenkombination Strg-E auf dem Bedienfeld ermöglicht Sinumerik One eine schnelle Auswertung des Energieverbrauchs der Maschine. Diese Funktion gibt einen Überblick über die wichtigsten Faktoren des Energieverbrauchs und ermöglicht die einfache Erstellung und Verwaltung von Maschinenprofilen. Neu in der Softwareversion V6.22 ist die Funktion zur verbesserten Spindelbeschleunigung (Balanced Spindle Acceleration). Die Spindelbeschleunigung wird automatisch so angepasst, dass die programmierte Spindeldrehzahl nur bei Bedarf erreicht wird. Dadurch werden der Beschleunigungsstrom und die thermischen Verluste des Spindelmotors reduziert, was wiederum den Verbrauch von elektrischer Energie während des Spindelbetriebs verringert. Dies ist besonders interessant, wenn die Werkzeuge häufig gewechselt werden. Darüber hinaus wird durch die Minimierung der Spindelbeschleunigung auch die mechanische Belastung verringert, was die Lebensdauer der Spindel erhöht.

Flexibles HMI-Portfolio für multifunktionale Werkzeugmaschinen 

Eine einfache und intuitive Bedienung steht beim Sinumerik One HMI-Portfolio an erster Stelle. Mit dem skalierbaren Portfolio aus 15″- und 24″-Multitouch-Panels und passenden Bedienfeldern werden die Anforderungen an Flexibilität und Anpassungsfähigkeit moderner multifunktionaler Werkzeugmaschinen erfüllt. Neu im Portfolio sind die Sinumerik One Machine Control Panels (MCPs) 1900 plus, 1500 und die dazu passenden QWERTY-Tastaturen. Nicht nur bei der Hardware, sondern auch bei der Software liegt der Fokus auf Flexibilität und Individualisierung. Mit dem Sinumerik Operate Display Manager ist es sehr einfach, eine kundenspezifische Oberfläche zu realisieren, die sich nicht nur an unterschiedliche Bildschirmgrößen, sondern auch an die individuellen Bedürfnisse des Bedieners anpasst. Mit dem Display Manager lassen sich beispielsweise Videos und PDFs übersichtlich in verschiedenen, anpassbaren Layouts darstellen. Um den ständig steigenden Leistungsanforderungen an die HMI-Software gerecht zu werden, kommen künftig die neuen IPC-Generationen (Simatic IPC 2x7G und Simatic IPC BX/PX-39A) zum Einsatz. Die Neuerungen im HMI-Portfolio von Sinumerik One garantieren ein durchgängiges und skalierbares Hardware-Konzept. 

Perfekte Kompatibilität bei Nutzung und Programmierung 

Sinumerik One bietet nicht nur zahlreiche Vorteile gegenüber dem Vorgängermodell Sinumerik 840D sl, sondern ist auch perfekt kompatibel in der Anwendung und Programmierung. Das bedeutet, dass der Bediener nicht neu geschult werden muss und Programme und Zyklen wiederverwendet werden können. Ergebnis: reduzierte Kosten und eine reibungslosere Einführung der neuen Maschinengeneration.

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